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Drei Trends Am Wiener Immobilienmarkt

Drei Trends Am Wiener Immobilienmarkt

  • Posted by: 4m

Mieter und Vermieter, Kaufinteressenten und Hauseigentümer sie alle stellen dem Immobilienmakler irgendwann dieselbe Frage: Wie ist aktuell der Immobilienmarkt?

Es kommt darauf an, ist meines Erachtens die richtige Antwort, weil man differenzieren muss, für welchen Bereich des Immobilienmarktes der Kunde sich besonders interessiert.

Kaufen oder Verkaufen, Investieren oder Mieten, die einzelnen Marktbereiche haben sich auch in der Corona-Krise sehr unterschiedlich entwickelt. Mit mehr als 18 Jahren Markterfahrung als Bauträger, Investor und Makler erkennen wir frühzeitig die neuesten Immobilientrends.

Sie können im Rahmen einer unverbindlichen Erstberatung auch von unseren Erfahrungen profitieren. Für Wohnimmobilien in Wien und Umgebung bieten wir eine Marktanalyse mit einer kostenlosen Wertermittlung an.

Bei Interesse Ihrerseits kaufen wir Ihre Wohnimmobilie in Wien und Umgebung, oder vermitteln diese als Immobilienmakler an unsere 40.000 vorgemerkten Kunden.

Dieser Kundenstock besteht großteils aus Barzahlern oder die Finanzierungen wurden bereits geklärt. Deswegen können wir für jeden Wiener Wohnungseigentümer 3 Kaufanbote innerhalb von 3 Tagen garantieren.

Trend Nr. 1.

„Grundbuch statt Sparbuch“ ist das Motto des Käufermarktes

Es gibt derzeit in Wien viele Kaufinteressenten, die nach Ein- und Zwei-Zimmer-Wohnungen suchen, welche anschließend vermietet werden sollen. Das Betongold gilt in Krisenzeiten als sicherer Hafen, aber viele Käufer spekulieren bereits schon auf das Ende der Pandemie. Sie wollen die kleinen Wohnungen wieder kurzfristig an die Touristen vermieten und die Zeit bis dahin für die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen nutzen.

Innerhalb von 20 Minuten zum Zentrum scheint für die Touristen recht wichtig zu sein. Manche Käufer suchen deshalb gezielt nach Gegenden, wonach die U-Bahn-Linien verlängert werden.

Trend Nr. 2.

ie Stadtflucht

Ebenfalls den Käufermarkt betrifft der Trend, dass immer mehr Wohnungsbewohner sich ein Haus mit eigenem Garten wünschen. Wohl auf die Lockdowns ist diese Trennwende zurückzuführen, welche eine Preissteigerung im Speckgürtel mit sich brachte.

Der Balkon ist auch spürbar wichtiger geworden für die interessierten Mieter und Käufer.

Trend Nr. 3.

Unterschiedliche Gebäudenutzungen

Vor dem Coronavirus gab es private Investoren, die ihre Wohnungen umwidmen ließen. Die Büros konnten nun ohne die Zustimmung aller Wohnungseigentümer des Hauses kurzfristig an Touristen vermietet werden, etwa über Airbnb. Ein Tell dieser Liegenschaften wurden wieder langfristig vermietet, oder stehen zum Verkauf.

Die Hotelgebäuden stehen seit Monaten leer oder haben nur ein paar Businessgäste. Das wissen auch große Investoren im Immobilienbereich, die Hotelgebäuden in zentraler Lage suchen, um diese nach dem Kauf als Premium Serviced Apartments vermieten zu können. Denkbar ist auch die Nutzung der Hotelzimmer als Home-Office. Bei manchen Hotelgebäuden könnte ein Mixed-Use die Zukunft werden. Ein kleineres Team betreut bei dieser Lösung die Hotelgäste in den unteren Etagen, während die höheren Stockwerke langfristig vermietet werden. Diese Mieter dürften die Services und Annehmlichkeiten des Hotels ebenfalls nutzen.

Einzelne laufende Projekte zeigen auch die Wirkungen der Pandemie. Aus einem Traumschloss werde eine Privatklinik und in einer sanierungsbedürftigen historischen Mühle entstanden feine Loftwohnungen.
Die richtige Liegenschaft für ein Filmstudio wird noch eifrig für einen Stammkunden gesucht. Vier Meter Raumhöhe wegen den Kameras und gute Parkmöglichkeiten sind seltene Suchkriterien. Auch in der Immobilienbranche sind die Kameras und das Videomarketing ein aktuelles Thema, weil ein Immobilienvideo das Wohngefühl des Objekts authentisch darstellen kann.

Unsere Zinshauskunden berichten genauso begeistert von steigenden Preisen, wie von den virtuellen Hausbesichtigungen mit einer Virtual Reality-Brille.

Wir bleiben gespannt welche Entwicklungen die Zukunft für den Immobilienmarkt noch bringt. Die Virtual Reality-Brille ersetzt ja nur die erste Besichtigung, aber nicht die Glaskugel…

Ihr Ansprechpartner:
Gergely Nagy
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